Ingolf Lück

Schatten

Biographie

Zuletzt aktualisiert am: 28. Oktober 2017

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Ingolf Lück hat bisher fast alles gemacht, was im Entertainment-Betrieb möglich ist: Er ist Schauspieler, Showmaster, Regisseur und Entertainer. 1982 gründete er die Rock-Comedy-Gruppe „Das Totale Theater“. Drei Jahre später war er als Moderator von Formel Eins, der ersten Videoclip-Show im deutschen Fernsehen, erfolgreich. Noch populärer wurde er Mitte der 1990er Jahre als Anchorman der Wochenshow, von der 250 Folgen ausgestrahlt wurden.
Parallel stand er für Kino-Produktionen wie Peng – Du bist tot, Otto – der Liebesfilm oder Bang Boom Bang vor der Kamera. Auch die Liste der von ihm moderierten TV-Shows ist beeindruckend: Lücks Zeitlupe, Zehn oder gehen, Pack die Zahnbürste ein, Stars in der Manege, Der RTL Comedy Cup, die Fußball Comedy Nachgetreten, Mit Lück durch’s Land oder Unser Westen um nur einige zu nennen.

Als Synchronsprecher lieh Ingolf Lück seine Stimme unter anderem dem Gockel „Rocky“ in Chicken Run – Hennen Rennen oder dem Eisbär-Papa „Mika“ im Kinderfilm Der kleine Eisbär.

Neben seinen TV- und Filmprojekten ist Ingolf Lück dem Theater immer treu geblieben. Bereits 1986 übernahm er am Düsseldorfer Schauspielhaus die Hauptrolle in Totenfloß, zwei Jahre später stand er im Schauspielhaus Bonn mit den Toten Hosen in Clockwork Orange auf der Bühne.

Zu seinen erfolgreichsten Regiearbeiten zählen Traumfau Mutter, Traumfrau Mutter Reloaded und Die 39 Stufen, ein Stück, in dem er die männliche Hauptrolle übernahm.
Seit 2013 ist Ingolf Lück mit der von der Presse hochgelobten Mediensatire Seite Eins – Ein Stück für einen Mann und ein Smartphone auf deutschen Bühnen zu erleben.
Auch mit seinen Bühnenprogrammen war er immer wieder bundesweit erfolgreich auf Tournee. Unter anderem mit Caveman, der legendären One-Man-Show vom Broadway, dem One Way Man, den er produzierte, realisierte und spielte, sowie den Kabarettprogrammen Zurück zu Lück, Lück im Glück und Ach Lück mich doch.

Zuletzt spielte Ingolf Lück in Köln, Essen und Dresden in Unsere Frauen von Eric Assous und in Das Abschiedsdinner war er an der Komödie am Kurfürstendamm zu sehen.

Ingolf Lück im Contra-Kreis-Theater


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