Florian Reiners

Schatten

Biographie

Zuletzt aktualisiert am: 12. November 2013

Der im südniedersächsischen Lüthorst (der zweiten Heimat von Wilhelm Busch und ein Ort mit dreistelligen Telefonnummern) aufgewachsene Schauspieler entdeckte schon früh seine Leidenschaft für die Schauspielerei.
1985 stand er mit 13 Jahren zum ersten Mal für eine Talentshow mit Karl Dall in Berlin vor der Kamera und damit sein Berufswunsch fest. Um die Zeit bis zum Abitur abzukürzen trat er im Hamburger Schmidt Theater mit Marlene Jaschke und im Chameleon Varieté in Berlin auf, um dann endlich sein Schauspielstudium am Wiener Max Reinhardt-Seminar in der Schauspielklasse von Klaus-Maria Brandauer und an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn-Bartholdy“ in Leipzig zu beginnen.
Seine Rollen spielte er in Leipzig, Köln, Augsburg, Celle, Halle, Weimar, Busteni (Rumänien), Bad Hersfeld, Bonn und Wien.
Neben einigen klassischen Rollen wie „Amphitryon“ (Kleist/Moliere), „Tellheim“ (Lessing), „Macbeth“ oder „Lysander“ (Shakespeare), spielte er auch in musikalischen Stücken wie „Clifford Bradshaw“ in Cabaret (Ebb/Kander),„Yves Montand“ in Piaf (Pam Gams) oder den „Dr. Otto Siedler“ im Weißen Rössl (Benatzky).
Im Fernsehen konnte man ihn u.a. im Polizeiruf 110, Praxis Bülowbogen, Marie und die tödliche Gier, Die Bullenbraut und In aller Freundschaft sehen.
Als Gründe warum er so gern Komödie spielt gibt er an: das Leben sei mitunter so absurd, dass es nur als Komödie zu ertragen ist.
Nach Die süßesten Früchte arbeitet Florian nun zum zweiten Mal mit Horst Johanning am Contra-Kreis-Theater und freut sich gemeinsam mit dem Bonner Publikum zu ergründen wohin die 39 Stufen wirklich führen…

Florian Reiners im Contra-Kreis-Theater


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