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  • 19. Oktober 2025
  • 7. Dezember 2025
  • 25. Januar 2026
  • 1. Februar 2026
  • 22. März 2026
  • 10. Mai 2026
  • 12. Juli 2026

Gabi Gasser

Schatten

Biographie

Zuletzt aktualisiert am: 12. November 2013

Gabi Gasser wurde in Basel geboren. Schon als kleines Mädchen trat sie im Kinderballett des dortigen Stadttheaters auf. Ihr erstes Engagement erhielt sie an der Komödie in Basel. Dort spielte sie u. a. in den Stücken „Der Lügner und die Nonne“ von Curt Goetz, „Bunbury“ von Oscar Wilde und „Lulu“ von Frank Wedekind, am Staatstheater Stuttgart u. a. die Kleopatra, die Emilia Galotti und die Stella (Goethe). Es folgten „Colombo und Gigi“ an der Komödie in Stuttgart. Das Berliner Publikum begeisterte sie in „Auf und davon“ mit Maria Sebaldt, „Bleib doch noch zum Frühstück“ mit Günter Pfitzmann, „Dr. med. Hiob Prätorius“ mit Carl-Heinz Schroth und O. E. Hasse, „Sie spielen unser Lied“ mit Harald Juhnke, „Vier linke Hände“ mit Helmut Lohner, „Rache ist süß“ mit Wolfgang Spier und Jahre später – gleiche Zeit mit Peter Fricke. Sie stand als heißblütige Ehefrau des italienischen Tenors in „Othello darf nicht platzen“ auf der Bühne des Theaters am Kurfürstendamm und der Komödie Dresden. In der Berliner Komödie bildete Gaby Gasser 1996 gemeinsam mit Bühnenpartnerin Ursula Monn „Das unmögliche Paar“, das gleiche Stück spielte sie in der Komödie Winterhuder Fährhaus in Hamburg, diesmal mit Claudia Rischel, und die Rolle, die in der legendären Verfilmung Ein seltsames Paar Walter Matthau verkörpert hat. Sie gastierte in Frankfurt/Main und Köln („Treppauf Treppab“; Regie Horst Johanning). Sie stand für die Krimi-Serie „Der Alte“ und für die Serien „Die Wiecherts von nebenan“ und „Ein heikler Fall“ vor der Kamera, und war in verschiedenen Theateraufzeichnungen klassischer Schwänke von Enequin und Feydeau zu sehen, u.a. „Hotel Paradies“, „Herkulespillen“ und „Die Präsidentin“ (mit Heinz Schubert).

Gabi Gasser im Contra-Kreis-Theater


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