Eine gute Partie

Was könnte das Leben doch schön sein: Fred Kowinski hat sich sein Dasein nach dem Tod seiner Frau gemütlich eingerichtet. Dienstags kommt sein alter Freund Walter zum Schachspielen, mittwochs besucht ihn sein Sohn Leonard, ein Staubsaugervertreter. Fred Kowinski wäre damit ganz zufrieden, wenn nur Leonard ihm nicht immer wieder diverse Haushälterinnen auf den Hals jagen würde, die sich um Fred kümmern sollen. Dabei hasst Fred etwas wie das Fegefeuer: Haushälterinnen!

Mit der Akribie eines alten grantelnden Mannes hat er es bis jetzt aber geschafft, jede verfügbare Putzkraft binnen Tagen zu vergraulen. Und so glaubt er auch mit Leonards neuer Waffe Rosalinda spielend fertig zu werden. Seine prinzipielle Abneigung gegen Putzfrauen steigert sich ins Unermessliche, als Rosalinda ihm auch noch in sein geliebtes Schachspiel mit Walter hineinpfuscht, der daraufhin zum ersten Mal seit 37 Jahren vor einem Sieg steht.
Jetzt versteht Fred wirklich keinen Spaß mehr. Umso mehr ist Leonard überrascht, als er nach vier Wochen Fred genauso aufgeräumt wie dessen Wohnung vorfindet.


Eine gute Partie

Über das Stück

Komödie

12. Mai 200516. Jul 2005

Bühnenbild

Pit Fischer


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