Kalle Pohl

Schatten

Biographie

Zuletzt aktualisiert am: 16. Dezember 2018

Opa war Trompeter, Papa sang im Chor, Mama spielte Akkordeon. Das Dorf, in dem Kalle Pohl aufwuchs, war ein großes Theater, die Besetzung alles Originale. Klein „Kaleinz“ organisierte seine erste Einmannshow mit neun Jahren in der Garage seiner Eltern, die Nachbarskinder zahlten einen Pfennig Eintritt. Das Haus war ausverkauft. Die Show wurde am nächsten Tag wiederholt (5 Pfennig Eintritt).
Im Alter von 12 bis 16 gab es kostenlosen Schauspielunterricht in der „Gaststätte Pohl“. Der „kleine Wirt“ studierte in der elterlichen Kneipe lustige, tragische, erbärmliche, unverdrossene und weitere hundert Charaktere, bevor und nachdem sie betrunken waren.
Abgebrochene Kochlehre (zu viel Prügel), dreijährige Kaufmannslehre (zu viel Leere), Ausbildung zum Polizei-Hauptwachtmeister. Musikstudium an der Musikhochschule Köln, Gitarrenlehrer, Veröffentlichung diverser Musikbücher.

Ab 1980 diverse Solo-Kabarett-Programme und Hauptrollen in Theater-Komödien.
Mitbegründer des Kölner Atelier Theaters, WDR-Kabarett-Sendungen mit Hanns Dieter Hüsch, Harald Schmidt, Konrad Beikircher, Gaby Köster, Elke Heidenreich u.v.a.
Fernsehen u. a. in Tatort, Großstadtrevier, Alarm für Cobra 11, Ritas Welt, Ottis Schlachthof, neun Jahre in der seinerzeit erfolgreichsten Comedy-Show Europas Sieben Tage Sieben Köpfe.

Bücher: Asterix un dat Kleo (Asterix und Cleopatra auf Kölsch), Frauen, Geld und Sackgesichter (gefühlvoll ergreifend komische Geschichten)

Aktuelles Buch: Mein Hund, mein Psychiater und ich

Kalle Pohl spricht über seine Gedanken, die Dinge des Lebens, die unbeschwerten Seiten und die schweren Zeiten.
Und das Besondere daran: Über all das unterhält er sich mit seinem Hund, der jeden Psychiater in den Schatten stellt. Es geht um Berufliches und Privates, um Vorgesetzte, Eltern, Ehefrauen, Töchter, Menschen im Allgemeinen und natürlich um Tiere. Ernste Themen, die der Autor mit viel Humor anpackt. Seine Geschichten sind wohltuend und können ein bisschen mehr Gelassenheit in den Alltag bringen.

Kalle Pohl im Contra-Kreis-Theater


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