Kay Szacknys

Schatten

Biographie

Zuletzt aktualisiert am: 16. Dezember 2018

In Bielefeld geboren, studierte Kay Szacknys zunächst in seiner Heimatstadt Germanistik, Philosophie, Pädagogik und Soziologie, bevor er die Schauspielschule in München besuchte.
Im Anschluss an seine Ausbildung folgte ein Engagement am Stadttheater Würzburg. 1992 wurde Kay Szacknys für die Rolle des „Sylvestre“ in Die Schelmenstreiche des Scapin von Molière mit dem Bayerischen Theaterpreis ausgezeichnet. Ein Engagement an den Städtischen Bühnen Osnabrück folgte, wo er vor allem in Shakespeare-Rollen glänzte. Seit 1997 spielte er an vielen deutschen Bühnen, so zum Beispiel in Hannover, Braunschweig, Osnabrück, Bonn, Bad Godesberg.
Kay Szacknys fühlt sich sowohl im dramatischen als auch im komödiantischen Fach zuhause, was er nun am Contra-Kreis-Theater in der Rolle des „Sir Francis Chesney“ erneut unter Beweis stellen wird.
Kay Szacknys ist auch als Theaterautor tätig, seine Komödie Wer immer lügt, dem glaubt man auch, erschien im renommierten Thomas Sessler Verlag (Uraufführung 2015 in Wien/Großengersdorf), und arbeitet auch als Regisseur, er setzte u. a. die Boulevard-Komödie von Frank Pinkus Runter zum Fluss am „Ersten unordentlichen Zimmertheater Osnabrück“, von Kritik und Publikum gleichermaßen gefeiert, in Szene.
Außerdem ist er auf Kleinkunstbühnen im gesamtdeutschen Raum mit seinem neuen Kabarettprogramm Irre-Parabel-Blamabel/Mein Pferd, mein Pfarrer, Pferd und ich… unterwegs.

Kay Szacknys im Contra-Kreis-Theater


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