Thomas Pohn

Schatten

Biographie

Zuletzt aktualisiert am: 12. November 2013

Thomas Pohn der gebürtige Österreicher, das heißt eigentlich gebürtiger Wiener, wuchs in der östlichen Kulturhauptstadt auf und absolvierte dort auch seine Ausbildung an der Schauspielschule des Volkstheaters.
Sein erstes Engagement hatte er an der Sommerbühne in Mörbisch, wo er als Seeoffizier „Enrico Piselli“ in Eine Nacht in Venedig seine ersten beruflichen ­Bühnenerfahrungen sammelte und gemeinsam mit der Legende Giuseppe di Stefano auf der Bühne stehen durfte.
Darauf folgend ging er für 3 Jahre ans Landestheater in Linz und tobte sich dort, über die Spielzeiten hinweg, in den jugendlichen Hauptrollen von „Ferdinand“ in Kabale und Liebe, über „Rustan“ in Der Traum ein Leben und „Walther“ in Vatermord bis hin zu „Mogli“ im Dschungelbuch, erfolgreich aus. Es folgte ein 4-jähriges Engagement am Staatstheater Saarbrücken, dort gab er unter anderem den „Franz“ in den Räubern, den „Bassanio“ im Kaufmann von Venedig und den „Hans“ in Die Minderleister.
Der Liebe wegen zog es ihn dann nach Köln, wo er nun seit 15 Jahren als freischaffender Schauspieler ­tätig ist. Von hier aus bestreitet er seine diversen ­Engagements, kehrte auch immer wieder nach Wien zurück, wo er zum Beispiel am Volkstheater die Hauptrollen in den inszenierten Wagner-Lesungen ­Lohengrin und Die Meistersinger unter der Regie ­Marcel Prawys übernahm und dort gemeinsam mit Helmut Lohner und Otto Schenk spielte. In Deutschland folgten Stückverträge am Theater Dortmund, als „Cliff“ in Cabaret, und am Schauspielhaus Stuttgart für den Soldaten in Andorra.
Neben seiner Tätigkeit als Sprecher im Hörfunk ­er­gaben sich auch verschiedene TV und Kinoproduktionen, zum Beispiel mit Mariele Millowitsch in Marie Brand, in Wilsberg, Alarm für Cobra 11 und all dem, was sonst so rund um Köln herum gedreht wird. Demnächst wird er als Banker im Kinofilm Upgrade zu ­sehen sein, sowie als immer mal wiederkehrender ­Anwalt in der Serie Danni Lowinski.
Thomas Pohn ist zum ersten Mal am Contra-Kreis-Theater zu sehen, und meint, er sei vom Direktor des Hauses zumindest dahingehend treffsicher besetzt worden, dass ihm auch im wirklichen Leben das ­Talent zum Singen und Musizieren, zumindest als ­berufliche Einnahmequelle, leider gänzlich fehlt.

Thomas Pohn im Contra-Kreis-Theater


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