Öffnungszeiten
Vorstellungsbeginn
Öffnungszeiten
Sommerpause
20. Juli – 17. August 2026
Unsere Theaterkasse bleibt in diesem Zeitraum geschlossen.
Übergangsöffnungszeiten nach der Sommerpause
18. August – 2. September 2026
Dienstag bis Samstag: 10 – 14 Uhr
Reguläre Öffnungszeiten ab dem 3. September
Dienstag bis Samstag: 10 – 14 Uhr
sowie jeweils 2 Stunden vor Vorstellungsbeginn
Kartenreservierungen
Telefonische Kartenbestellung
  • 0228 63 23 07
  • 0228 63 55 17
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Vorstellungsbeginn
Unsere Vorstellungen beginnen in der Regel:
  • dienstags – samstags um 19.30 Uhr
  • sonn- und feiertags 18.00 Uhr
Abweichende Vorstellungszeiten sind möglich z.B. an folgenden Tagen:
Sonntag 15.00 Uhr
  • 18. Oktober 2026
  • 22. November 2026
  • 10. Januar 2027
  • 31. Januar 2027
  • 7. März 2027
  • 9. Mai 2027
  • 11. Juli 2027

„Meine Sorgen möcht ich haben“

Hans-Jürgen Schatz liest Kurt Tucholsky

Am 9. Januar 1890 kam Kurt Tucholsky in der Lübecker Str. 13 in Berlin-Moabit zur Welt. Was? Ist der aktuellste der deutschen Klassiker schon so alt? Die Gedenktafel am Geburtshaus bezeugt es.

Kurt Tucholskys Gedichte, Romane und die Feuilletons für die Wochenzeitschrift „Die Weltbühne“ und andere Zeitschriften wirken wie von gestern, ohne dabei von gestern zu sein. Seine Texte sind fast durchgängig tagesaktuell, zeitlos, dauerhaft gültig und natürlich fein pointiert.

Wir teilen gerne, im glücklichsten Fall voller Selbstironie, den liebevoll-kritischen Blick auf seine Mitmenschen, vor allem die Berliner, zu denen wir damals schon gehört haben und immer noch gehören. Wir bestaunen seine konsequente politische Haltung. Wir lachen und weinen mit ihm in Liebesdingen. Wir Theaterfreunde sind ihm dankbar für seine vielen mit Herzblut geschriebenen Texte über die Bretter, die die Welt bedeuten und die, die darauf stehen.

Hans-Jürgen Schatz ehrt den Schriftsteller Kurt Tucholsky (1890-1935) mit einer Auswahl von Prosastücken und Gedichten. Unmöglich, in einem Leseprogramm alle die eigenen Lieblingsstücke unterzubringen. Wie erst alle die des Publikums? Wir begegnen Herrn Wendriner im Theater, „Ein Ehepaar erzählt einen Witz“ und wir hören von „Karrieren“, „Dantons Tod“ und „Augen in der Großstadt“. Jeder von uns hat seinen Tucholsky. Aber für die meisten von uns gilt, was Kurt Tucholsky über Heinrich Zille geschrieben hat: Er war „Berlins Bester“.


Über das Stück

22. Okt 202322. Okt 2023


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