Nachts sind alle Katzen schön

Sonntagmorgen, ein fremder Mann im Bett der hübschen Nachtclubtänzerin Mandy, die eigentlich Big Mack, dem „AI Capone“ der Londoner Szene treu sein sollte und der, wie jeden Sonntagmorgen, jeden Augenblick aufkreuzen wird, um die wöchentliche „Ernte“ aus seinen diversen Clubs einzusammeln, denn Mandys, bzw. Big Macks Wohnung ist auch Anlaufstelle der Geldkuriere.
Vielleicht kann ihre Freundin Tania, ebenfalls Tänzerin in einem von Big Macks Clubs, helfen, die Anwesenheit von Larry und die Abwesenheit eines noch ausstehenden Geldkuriers zu erklären, der in Person von Terry dann doch in dem Chaos auftaucht, jedoch mit zu wenig Geld und damit die Schwierigkeiten noch verschärft. Dummerweise hat er, um seine Schulden bei Big Macks Kumpel Harry, dem Spanner zu begleichen, dem Umschlag Geld entnommen und dieses auf sein Glück hoffend, in Big Macks illegalem Spielkasino verzockt.

„Bete zu Gott, dass Big Mack nichts mitkriegt“ kann Tania gerade noch warnen, da steht dieser auch schon mit seinem Bodyguard Dozer im Appartement, um die heiße Ware und seinen Sonntagmorgenkuss von Mandy abzuholen.
Am Abend will der Boss mit Mandy und Harry schick ausgehen, großzügigerweise lädt er auch Tania und Terry ein.
Was passiert, wenn alles auffliegt?
Wird Big Mack den verzweifelten Erklärungsversuchen seiner schönen „Katzen“ auf den Leim gehen?
Wie hier Liebe und Kommerz durcheinandergewirbelt werden, ist ein Meisterwerk von Robin Hawdon, der uns mit seinem Stück „Ein Traum von Hochzeit“ schon einen Riesenerfolg beschert hat.
Der Ausgang seiner neuen Komödie ist so unerwartet, dass wir jetzt schon unsere Zuschauer bitten, dieses Geheimnis zu bewahren.


Nachts sind alle Katzen schön

Über das Stück

Komödie

21. Apr 200418. Jul 2004

Autor

Robin Hawdon

Kostüm

Lisa Borgert

Bühnenbild

Pit Fischer


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